DER GLANZ DER UNSICHTBAREN Film Pressestimmen

Pressestimmen

»Was für eine Geschichte, was für ein Selbstbewusstsein, was für ein Film. „Der Glanz der Unsichtbaren“ ist eine Geschichte aus dem Hier und Jetzt, ein Film über die Abgehängten der Gesellschaft. Ein Ensemblefilm. Ein Film über Frauen. Ein Film, in dem man lacht und weint. In Frankreich hat „Der Glanz der Unsichtbaren“ weit über eine Million Zuschauer erreicht: Eine Sensation.«

IL FATTO QUOTIDIANO

»Eine kraftvolle, ermutigende Sozialkomödie, eine mitreißende Geschichte von Solidarität und erwachendem Selbstbewusstsein … Alles stimmt hier. Das Ensemble der vier unwiderstehlichen Widerstandskämpferinnen, Audrey Lamy und Corinne Masiero als Sozialarbeiterinnen, die alles riskieren, Déborah Lukumuena als schnoddriger Wirbelsturm und Noémie Lvovsky als „Desperate Housewife“, der gerade ihre Ehe um die Ohren fliegt … und an ihrer Seite entdecken wir „Dalida“, „Edith Piaf“ und ein Dutzend anderer Frauen, die das Leben auf der Straße kennen und hier ihre erste Rolle spielen. Louis-Julien Petit hat das Aufblühen dieser Frauen mit Humor inszeniert und mit Herz gefilmt, in stimmiger Balance zwischen Feel-Good- Movie und engagiertem Kino.«

TÉLÉRAMA

»Eine Komödie über obdachlose Frauen im wirtschaftlich angeschlagenen Nordfrankreich – das klingt nicht nach einem Kassenschlager. Aber mit seinem mitreißenden Ensemble aus renommierten Profischauspielerinnen und wirklichen Frauen von der Straße ist „Der Glanz der Unsichtbaren“ glänzende, einfühlsame Unterhaltung mit unvergesslichen Protagonistinnen, die klammheimlich und geschickt die Grenzen des System austesten.«

SCREEN DAILY

»Der Ansatz ist nicht neu. Aber hier können wir dabei zusehen, wie sich die Hierarchie unter professionellen und nichtprofessionellen Schauspielerinnen vor unseren Augen auflöst. Wie in jener Szene, in der Audrey und ihr Bruder eine neue Waschmaschine ins Tageszentrum bringen, wo eine der betreuten Frauen inmitten der von ihr reparierten Waschmaschinen sitzt und mit der Souveränität und dem Timing eines Coluche sagt: „Es war die Dichtung.“ Mit einem Satz hat da Adolpha Van Meerhaeghe, die im Film Chantal heißt und vor den Dreharbeiten auf der Straße lebte, ihren Platz in der Fiktion gefunden. (…) Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Blick auf Menschen und Situationen zu lenken, die der Rest der Welt nicht sehen will. „Der Glanz der Unsichtbaren“ hat den sanften Weg gewählt, und der ist großartig. Das Bild dieser Frauen wird bleiben.«

LE MONDE

»Louis-Julien Petit, in England geborener Franzose, schafft so etwas wie eine Kreuzung aus Ken Loach und Gilles Lellouche. Er zeigt diese Frauen mit Humor und niemals forcierter Zärtlichkeit, ohne die Härte ihrer sozialen Realität auszublenden. Sie leuchten, diese „Unsichtbaren“.«

LE NOUVEL OBESERVATEUR

»Mit unendlicher Zärtlichkeit, mit teilweise improvisierten Dialogen voller Wahrheit und einer perfekt ausbalancierten Tonalität zwischen Sozialkomödie und dokumentarischem Ansatz, erzählt dieser helle, leuchtende Film vor allem von Würde: Von der Würde dieser Frauen, die die Gesellschaft vergessen hat, ihren Sehnsüchten und Träumen, und von der Würde derjenigen, die ihnen helfen, wieder zu Atem zu kommen.«

FOTOGRAMA

»Eine schillernde dramatische Komödie, komisch und bewegend, aber vor allem mit einer überwältigenden Wahrhaftigkeit und Klugheit … Es sind die ureigenen Mittel des Kinos, mit denen sich Louis-Julien Petit am Engagement gegen Armut und Exklusion beteiligt. Er ist ein Meister in der Kunst, seine Geschichte an der Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit spielen zu lassen. Das Ergebnis gibt ihm recht.«

MONDOCINÉ

»Das herausragende Werk eines Filmemachers, der das Kino im Kopf und die Menschlichkeit im Herzen hat.«

BRESCIA OGGI

»Es sind schwierige Zeiten in Frankreich, so dass es vielleicht nicht so sehr verwundert, wenn eine Feel-Good-Komödie (die „Der Glanz der Unsichtbaren“ auch ist) dort zum Kinohit wurde. Aber dass ein Film über eine Gruppe von Sozialarbeiterinnen und obdachlosen Frauen, die heimlich eine Unterkunft besetzen, so erfolgreich ist, das ist dann doch überraschend. (…) Die Sozialarbeiterinnen, von professionellen Schauspielerinnen gespielt, sind es, die die Show in „Der Glanz der Unsichtbaren“ moderieren, und die obdachlosen Frauen aus dem wirklichen Leben sind es, die ihnen die Show stehlen – mit widerständigem Sinn für Humor und Gelassenheit, ohne die Augen vor der Realität ihrer Situation zu verschließen. «

THE HOLLYWOOD REPORTER

»Man ist glücklich, Zeit mit diesen bemerkenswerten Frauen verbringen zu dürfen, mit ihrem Mut und dem strahlenden Humor, den sie sich trotz allem bewahrt haben. „Der Glanz der Unsichtbaren“ ist eine Ode an die Freundschaft und die Solidarität als wirksames Mittel gegen die Verzweiflung. Werden diese Frauen Sie zum Lachen bringen? Die Antwort heißt: Ja, und nicht zu knapp. «

20 MINUTES

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DER GLANZ DER UNSICHTBAREN – Ein Film von Louis-Julien Petit
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